Bevergern

Liebenswerte Burgenstadt mit historischem Flair

Wer einen Spaziergang durch Bevergern unternimmt spürt den Atem der Geschichte in den kleinen Gassen und Winkeln der Altstadt. Seit 1366 genießt der historische Ort Stadtrechte und brachte diese zur Gemeindereform am 1. Januar 1975 für die damals neue Stadt Hörstel ein. Auch wenn die um 1100 erbaute Burg in den Wirren des 17. Jahrhunderts restlos zerstört wurde, sind ihre Spuren noch heute in der malerischen Altstadt mit ihren charakteristischen Fachwerkhäusern zu entdecken. Auf ganz eigene Weise verbindet Bevergern Tradition und Moderne. Sei es in seinen modernen Industrie- und Handwerksunternehmen, die das Wissen von Generationen mit einem hohen Maß an Innovationskraft vereinen. Sei es in den vielen Vereinen und Gruppierungen, die Traditionen pflegen und sich engagiert den aktuellen Herausforderungen des Zusammenlebens in ihrem Stadtteil stellen.

  

Dreierwalde

Idyllisches Dorfleben mit städtischer Anbindung

Wie kein anderer Stadtteil verknüpft Dreierwalde dörflichen Charme mit urbaner Anbindung. Ursprünglich landwirtschaftlich geprägt, hat sich der kleinste Stadtteil von Hörstel zu einem lebendigen Ort mit enger Anbindung an die Nachbarstadt Rheine entwickelt. Dabei ist der erstmals 1498 urkundlich erwähnte Ort einerseits von gepflegter Gastlichkeit und malerischen Ausflugszielen wie Reinings Mühle oder der St.-Anna-Kirche geprägt. Andererseits zeugt die lebhafte Bautätigkeit in den Siedlungen von der Attraktivität Dreierwaldes gerade auch für junge Familien als idealer Wohnort mit verkehrlich hervorragender Anbindung an das Autobahnnetz.

 

Hörstel

Spannende Klostergeschichten und spritziger Wasserspaß

Verkehrstechnisch hervorragend angebunden an das Autobahn- wie Bundesbahnnetz und nur einen Katzensprung von den beiden Mittelzentren Rheine und Ibbenbüren entfernt, ist der Stadtteil Hörstel heute Zentrum und Namensgeber der Stadt. Als ehemaliges Kirchspiel von Riesenbeck wurde Hörstel 1234 erstmals urkundlich erwähnt. Beinahe ebenso weit zurück reicht die bewegte Geschichte des Klosters Gravenhorst in der gleichnamigen Hörsteler Ortschaft. Wie auch der einwohnerstärkste Stadtteil mit seiner zeitgemäßen Infrastruktur ist das ehemalige Zisterzienserkloster voll und ganz in der Moderne angekommen. Das historische Gemäuer beherbergt heute das DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst unter Trägerschaft des Kreises Steinfurt. Neben Kultur wird Wasserspaß in Hörstel groß geschrieben. Segler, Surfer und Badegäste kommen am Torfmoorsee gleichermaßen auf ihre Kosten. Als besonders familienfreundlicher Bade- und Erlebnisort lädt auch der Herthasee zum Schwimmen, Spielen, Campen und Erholen ein.

 

Riesenbeck

Romantische Routen mit „Schöner Aussicht“ für Gipfelstürmer

Als zweitgrößter Stadtteil von Hörstel überzeugt Riesenbeck durch seine Vielfalt. Dank seiner Lage am Südhang des Teutoburger Waldes bietet Riesenbeck vielfältige Ausflugsziele mit romantischen Routen für Wanderer und Radfahrer und eine wahrhaft „Schöne Aussicht“ mit Ausblick vom Teuto aus über den Kanalknotenpunkt „Nasses Dreieck“. Zudem hat sich Riesenbeck als Austragungsort vielfältiger nationaler und internationaler Reit- und Fahrsportveranstaltungen wie „Riesenbeck International“ sowie sportlicher Großereignisse wie die „Riesenbecker Sixdays“ einen guten Namen weit über die Stadtgrenzen hinaus gemacht. Riesenbeck steht für eine ausgewogene Infrastruktur und eine gesunde Wirtschaftskraft mit einem intakten sozialen Leben sowie einer ausgeprägten Sport- und Vereinskultur.